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Studentische Projekte

Politik, Bildung & Soziales

Ashoka-Jugendinitiative


Niemand kann die ganze Welt verändern. Es gibt schon genügend Probleme vor der eigenen Haustür. Und selbst diese Probleme sind schwer zu lösen, selbst für Erwachsene. Wie sollen es dann Jugendliche schaffen, ihre Träume zu verwirklichen? Die Ashoka Jugendinitiative möchte dabei helfen, dass Jugendliche ihre Barrieren überwinden können.

Seit 2007 agieren wir deshalb auch in Friedrichshafen und sind momentan 10 Studierende, die Jugendliche dabei unterstützen möchten, gute, gemeinnützige Ideen umzusetzen und bei Planung, Finanzierung und Umsetzung allen motivierten Jugendlichen zur Seite zu stehen.

Was ist Ashoka?

Ashoka unterstützt Menschen, die unternehmerisch, zäh, engagiert und erfolgreich an bahnbrechenden Vorhaben zur Lösung gesellschaftlicher Probleme arbeiten. Die praktische Antworten finden gegen Diskriminierung, Umweltverschmutzung, mangelnde Bildung oder schlechte Gesundheitsvorsorge und so das Leben von Millionen Bürgern verbessern. Die nicht aufgeben, bis sie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verbessert haben. Solche Persönlichkeiten werden im angelsächsischen Raum Social Entrepreneurs genannt. Social Entrepreneurship (Sozialunternehmertum) ist unternehmerisches Handeln, das auf die nachhaltige Lösung eines gesellschaftlichen Problems mit innovativen und skalierbaren Mitteln abzielt, anstatt profitorientierte Ziele zu verfolgen.

Ashoka Youth Venture Deutschland hilft Jugendlichen, früh Verantwortung und Initiative zu zeigen. Jugendliche sollen die Erfahrung machen, selbst ihr direktes Umfeld positiv zu gestalten und verändern zu können.


Weitere Informationen zu Ashoka findest Du unter www.ashoka.org.




Teams der Ashoka Jugendinitiative

„Individualität ist unsere Marke“

Angelina, Regina, Valentina und Anika sind von der Ludwig Dürr Oberschule und zwischen 14 und 16 Jahre alt. Sie sagen NEIN zu Gewalt und Oberflächlichkeit. An ihrer Schule und an der Pestalozzi-Schule soll niemand gemobbt werden, weil er die falschen Klamotten trägt.

Ein Wettbewerb soll die Schüler näher zusammen bringen und das Thema Gewalt und Mobbing zur Sprache bringen. Das Konzept ist einfach und viel versprechend: Aus alternativen Materialien sollen Modeartikel und Kleidungsstücke kreiert werden. Benutzt werden darf alles, wo der grüne Punkt drauf ist. Kreative Umsetzung und individuelle Gestaltung sind gefragt. Aktiv müssen sich die Wettbewerber mit dem Begriff Mode losgelöst von finanzieller und prestigeorientierter Geltung auseinandersetzten. Eine Stellungnahme zum Motto „Modeln statt Mobben“ ist Teil der Aufgabe und soll zum Nachdenken anregen, Akzeptanz fördern. In der Hoffnung, dass der Zusammenhalt durch die gemeinsame Arbeit gestärkt wird und neue Rahmenbedingungen den Blick für bisher unerkannte Talente schärfen, hoffen die Hauptschülerinnen neue, cliquenübergreifende Freundschaften zu ermöglichen.

Ehrgeizig haben sie den Wettbewerb unter dem Titel „Individualität ist unsere Marke“ für den 29. April festgesetzt und arbeiten zielstrebig darauf zu. Mit Bewunderung und Begeisterung kann man diesem Tag entgegen sehen und sich von ihrem Traum mitreißen lassen.

„Soziale Jobbörse für Jugendliche“

Sarah, Verena, Janika, Franziska und Tamara von der Mädchenrealschule St. Elisabeth und dem Karl-Maybach-Gymnasium sind zwischen 12 und 15 Jahren alt und wollen eine sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeit für Jugendliche entwickeln.

Ihre Idee ist es, eine Plattform für engagierte Jungendliche einzurichten, die unter 16 Jahre alt sind und gerne kleine Jobs, von Hunde ausführen bis im Altersheim Tisch zu decken, einmal auszuprobieren. Dadurch sollen sie verschiedene soziale Bereiche kennenlernen. Damit diese Jugendlichen sich auch ein kleines Taschengeld verdienen können, die Institutionen aber nichts zahlen müssen, haben die Mädchen sich eine Lösung überlegt.


Sie wollen kleine Unternehmen, wie Bäckereien, Metzgereien und Büchereien überzeugen ihre Werbung auf T-Shirts zu drucken. Jene werden die Jugendlichen bei ihrer freiwilligen Arbeit tragen. Von den Werbeeinnahmen wird den Jugendlichen ein kleines Taschengeld bezahlt.

„Grün statt Grau“

Hannes, Gianluca und Max aus der sechsten Klasse der Graf-Soden-Realschule möchten etwas gegen die Umweltverschmutzung tun, und wollen dabei bei sich an der Schule beginnen. Aus einem unbenutzten Teil ihres Schulhofs möchten sie gerne einen Schulgarten machen. In Kooperation mit einer Umwelt AG würden sie eigens angebautes Gemüse gerne verkaufen.

Das Ziel der drei Jungs ist ein Schulgarten mit kleinem Teich, Bänken zum Ausruhen sowie einer bewachten Spielekiste, aus der Bälle etc. für die Pause ausgeliehen werden können. Ein Teil des Garten soll hauptsächlich mit Blumen bepflanzt werden, die dann als Sträuße am Ende der jeweiligen Saison verkauft werden sollen. Zur Herbstzeit wollen die drei selbst angebaute Zierkürbisse (eventuell im Rahmen eines Kürbis-Schnitzwettbewerbs) verkaufen. Es ist den dreien wichtig, durch den Entstehungsprozess des Gartens Verantwortung für denselben zu schaffen und zu verhindern, dass Mitschüler den Garten verschmutzen. Deshalb soll möglichst die ganze Schule durch Wettbewerbe (Gestaltung der Bänke) und Gartenaktionen (im Rahmen eines Projekttages) mit einbezogen werden, insbesondere auch die Umwelt-AG.

„Mulitkulti GmbH und Co. KG“

Lea, Juana, Sarah, Berkin, Simon, Samuel, Enes und Simon vom Bildungszentrum Markdorf und zwischen 12 und 17 Jahre alt. Die Schule ist eine Fusion aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium. Sie lernen zwar alle unter einem Dach aber untereinander haben die Schüler nicht viel miteinander zu tun. Das will das Team nun ändern. Das Team ist ein kunterbunt gemischte Haufen aus verschiedenen Nationen, Altersstufen und Schularten des Bildungszentrums. Sie erfuhren, dass “Multikulti“ schon in dieser kleinen Gruppe super funktionierte. Die komplett unterschiedlichen Jugendlichen arbeiten zusammen und haben sehr viel Spaß dabei und freuen sich schon riesig darauf, dieses Gefühl durch die Veranstaltungen weiter zu geben.

Die Idee ist verschiedene Kulturkreise näher zusammenzubringen und somit die Integration zu fördern sowie gegen Vorurteile und Rassismus anzukämpfen. Sie planen in Markdorf eine Veranstaltungsreihe bzw. eine Plattform für junge Menschen unterschiedlicher Herkunft. Den Jugendlichen soll somit die Möglichkeit gegeben werden gemeinsam etwas zu erreichen und junge Leute zusammenzubringen, die sonst nicht viel miteinander zu tun haben.

„Technikinitiative Bodensee“

Alex (15) und Alex (15) sind zwei gute Freunde, die in ihrer Freizeit gerne Zeit miteinander verbringen. Sie besuchen nicht dieselbe Schule, sondern das Graf Zeppelin Gymnasium und die Bodensee-Schule und genießen es daher umso mehr ihr Hobby, den Modellbau, miteinander auszuüben.

Die beiden Jungs haben es satt, dass ihre Klassenkameraden und Freunde den ganzen Tag nur vor dem Computer oder Fernsehe verbringen. Weiterhin mutieren selbst vermeintlich spannende und praxisorientierte Schul – AG’s mehr und mehr zu langweiligen Veranstaltungen. Alex und Alex haben sich insofern gegen diese Langeweile und Eintönigkeit gewehrt, dass sie schon seit einigen Jahren fahrtüchtige Modellautos bauen. Sie finden Technik spannend und glauben daran, dass in jedem Jugendlichen eine gewisse Technikbegeisterung steckt. Passend dazu, herrscht grade hier in der Region Bodensee ein hoher Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften in technischen Berufen. Die beiden Jungs wollen daher mit Hilfe von sehr detailreichen Modellautos die Technikbegeisterung in den Jugendlichen wecken und damit den Grundstein für eine weitere Karriere im technischen Bereich legen. Zuerst werden interessierte Jugendliche in Schulen der Bodenseeregion mit Hilfe von kleinen Vorführungen und den Lehrern akquiriert und dann finden Workshops statt. Für die Workshops steht den Jungs eine professionelle Modellrennhalle in Immenstaad zur Verfügung. Inhaltlich gehen diese Workshops genauer auf die einzelnen Teile des Modellautos rein (z.B. Getriebe) und im Anschluss haben die Jugendlichen die Chance, selbst ein Modellauto auf der Rennstrecke zu testen.

„Talentshow“

Das Team der Talentshow besteht aus Lukas, Mücahid, Necati, Maik, Mehmet und Firat. Alle sechs sind auf ihre Weise sehr talentiert. Der eine ist ein „petit Zizou“ und ein anderer ist schon jetzt ein großes Beatbox Talent. Zusammen wollen sie anderen Jugendlichen einen Raum bieten in dem sie ihre Talente präsentieren können.

Dieser Raum soll das Format einer Talentshow haben und Jugendliche aus ganz Friedrichshafen anziehen. Sie wollen mit dem Projekt aber nicht nur unentdeckte Talente zu Tageslicht befördern, sondern auch Raum für Begegnung von Menschen schaffen, die sich auf der Straße nicht mal grüßen würden aber so die Möglichkeit haben miteinander in den Ring zu steigen. Das Team möchte während der Veranstaltungen Spenden sammeln, um diese wohltätigen Zwecken zu kommen zu lassen. Sie haben die Vision eine Serie von Talentshows auf die Beine zu stellen, und wollen dieses Medium auch für kleine sozialkritische Theatereinlagen nutzen.

  • mindful ZUPER-Projekt
  • ZU Buddyteam ZUPER-Projekt
  • Studienstiftung des deutschen Volkes | Hochschulgruppe Friedrichshafen Studentische Initiative
  • Lange Nacht der Musik Musikalisches Festival von ZU-Studierenden
  • Deutsch-Chinesischer Dialog Studentisches Projekt
  • Zoom Studenisches Projekt
  • Behavioural Science Club ZUPER-Projekt
  • Drama Society Theater an der Zeppelin Universität
  • Futur Drei Das Studentische Online-Magazin der Zeppelin Universität
  • Togo Goes on ZUPER-Projekt
  • Hochschulgruppe der Konrad-Adenauer-Stiftung KAS
  • ImmiGreat Studentische Initiative
  • queer@ZU Plattform für LGBT-Studierende
  • PPE-SPE-Conference PPE-SPE-Conference
  • P[art]y P[art]y
  • Hochschulgruppe der Hanns-Seidel-Stiftung Begabtenförderung
  • Die Blaue Blume e.V. ... ein Versuch, der Welt ihren Zauber zurück zu geben
  • CodeCats Initiative für digitale Bildung
  • Projekt:Babylon Veranstaltungsreihe, Stadtbereicherungsprojekt und gelebtes progressives Vordenkertum
  • welt_raum Begegnungsräume für Geflüchtete und Bürger
  • Der Wilhelm Interdisziplinäres Undergraduate Research Journal
  • Studenteninitiative für Kinder Friedrichshafen e.V. Studenteninitiative für Kinder Friedrichshafen e.V.
  • Die Luftschiffkapelle | LSK Die Luftschiffkapelle | LSK
  • AIESEC AIESEC Hochschulgruppe | Internationales Studentennetzwerk und Praktikumsvermittlung
  • Student Care Psychologische Beratungsstelle der ZU
  • left CHOICE die linke Hochschulgruppe der ZU
  • Student Lounge e.V. Studierende für Studierende
  • Hacker School am Bodensee Programmieren ist die Sprache des 21. Jahrhunderts
  • ZU First Aid | ZUFA Erste Hilfe lernen
  • LakeMUN Model United Nations Konferenz
  • Zeppelin Orchestra | 2011 Musiktour durch Osteuropa
  • Tatendrang Gründer zwischen Technologie, Design & Business
  • Auf einen Wunsch setzen Studentische Fundraising-Kampagne
  • ZUtaten - das Erfolgsrezept Workshop- & Karrieretage der Zeppelin Universität
  • ZUfo Studentische Konferenz für interdisziplinäre Fragen an der Zeppelin Universität
  • YEP Young Entrepreneurs & Professionals
  • Youth Atlantic Treaty Association | YATA Bodensee Diskussionsplattform für außen- und sicherheitspolitische Herausforderungen
  • whyknot e.V. Verein für beratungsinteressierte Studierende
  • Wer sind wir? Antworten einer Generation Eine Ausstellung im Institut für Luftschwimmkunst, Flughafen Tempelhof, Berlin | 2007
  • Welle20 Campusradio
  • Surrealistic City studentisches Kunst-Installationsprojekt im k42 Medienhaus am See | Friedrichshafen
  • SUPERCHUNK | 2009 Studentische Display-Ausstellungen in der Lounge
  • step_tanz I 2009 Abschlussveranstaltung des Frühjahr-Semesters 2009
  • ZU Startup-Team Events im Bereich Entrepreneurship und Unternehmensgründung
  • Social Minders Verändere deine Welt
  • The Soapbox Club für Rhetorik und Debating
  • SEEKULT Das Kulturfestival in Friedrichshafen
  • Rotaract Lernen – Helfen – Feiern
  • Rock Your Life! Friedrichshafen e.V. Coaching-Beziehungen zwischen Schülern und Studierenden, Eins-zu-Eins, deutschlandweit.
  • Rework Die Grüne Hochschulgruppe der ZU
  • Ring Christlich-Demokratischer Studenten | RCDS Politische Hochschulgruppe
  • PARI MUTUEL | 2008 Eine künstlerisch-wissenschaftliche Veranstaltungsreihe
  • next stop – die Unmöglichkeit des Ankommens | 2009 Kuratorisches Projekt
  • Studentisches Mediationsbüro Konstruktiver Umgang mit Konflikten
  • Liberale Hochschulgruppe | LHG Friedrichshafen Interessenvertretung
  • Kunstlandschaft Ortsbegehung | Student Study | 2009
  • Kreatives Unternehmertum Wir inspirieren, fordern, bewegen und feiern Unternehmertum.
  • Karriere|Frauen Erfolgreich, emanzipiert und eigenständig.
  • Kammermusik | Kammerorchester Klassische MusikerInnen an der ZU
  • Jusos | Hochschulgruppe Projektgruppe der Arbeitsgemeinschaft der JungsozialistInnen
  • Junge Camerata Bodensee Neues Publikum für klassische Musik
  • Junge Europäische Föderalisten e.V. | JEF unabhängige, überparteiliche und nicht-konfessionelle Jugendorganisation
  • I vote Europe Initiative und Thinktank | EU-Wahl 2014
  • Gemeinsam Wohnen Plattform für Freiwilligen- und Zimmervermittlungen
  • Gastmahl: Das Fremde im Eigenen | 2009 Kochen als Kunstgattung
  • ZU Finanzgruppe | ZUFin Für Finanzhaie, Fiskalpolitiker und Hobbyinvestoren
  • ZU|Filmwerk Sehenswerte Filme
  • Hochschulgruppe der Friedrich-Ebert-Stiftung Begabtenförderung
  • Entrepreneurs Club Studentische Plattform für Entrepreneurship
  • Club of International Politics e.V. Internationale Politik greifbar machen
  • ZU-Chor Musikalischer ZU|Satz
  • Bildungscamp | 2010 Kunstprojekt von Thom Barth und Studierenden der ZU
  • Beta Church Überkonfessionelle Hochschulgruppe
  • Bund deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. Hochschulgruppe Friedrichshafen
  • Amnesty International Hochschulgruppe für Menschenrechte
  • Alice Spurensuche nach Träumen und Zwischenwelten
  • 24h Durational Literature.Performance | 2009 Das Tabu der Ineffizienz
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