Das Münchner Management Kolloquium bringt seit über 30 Jahren Vertreter:innen aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Der Anspruch: „Industry meets Academia“
Am 6. Mai 2026 findet erstmals das Münchner Management Kolloquium (MMK) an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen statt. Die Region rund um den Bodensee gilt aktuell als Brennglas industrieller Transformation: Automobilzulieferer im Umbau, neue Anforderungen an Mobilität und Energie, geopolitische Spannungen und steigender Innovationsdruck durch künstliche Intelligenz. Das MMK greift diese Entwicklungen gezielt auf. Unter dem Leitmotiv „Engineering Excellence“ diskutieren führende Köpfe aus Industrie und Wissenschaft, wie Unternehmen ihre technologische Stärke in konkrete Transformation übersetzen – und wie Wettbewerbsfähigkeit unter veränderten Rahmenbedingungen gesichert werden kann.
Im Zentrum des Programms stehen mehrere thematische Schwerpunkte:
Ergänzt wird das Programm durch Beiträge aus Forschung und Gesellschaft, darunter Dr Anna Herrhausen (Phineo), Univ-Prof Dr Horst Wildemann (TUM) sowie Vertreter der Region wie Simon Blümcke (Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen) und Thomas Brandt (Zeppelin Universität).
Auch jüngere Perspektiven werden eingebunden: Start-ups wie lytra (Etienne Fieg), Energie-Innovationen von Jan Krueger (BEO) sowie Finanzierungsexpertise durch Linus Holzmann (HML Capital). Mit dem Rolling Campus beginnt der Austausch bereits auf dem Weg von München nach Friedrichshafen.
Das Münchner Management Kolloquium bringt seit über 30 Jahren Vertreter:innen aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Der Anspruch: „Industry meets Academia“ – mit Fokus auf konkrete Praxisbeispiele und den direkten Austausch zwischen Entscheidern. Neben klassischen Keynotes und Panels setzt das Format auf interaktive Elemente wie Masterclasses und kurze Gesprächsformate.
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